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<pre>Braunschweig und fürth standen sich bislang elfmal in einem Pflichtspiel gegenüber. Beide Mannschaften konnten jeweils vier Partien gewinnen. Drei dieser Duelle endeten Unentschieden.  <p> Nun haben die Mannen um den derzeit verletzten Kapitän Sören Gonther nach drei Auftritten bereits sieben Zähler auf dem Konto – dank der deutlich verbesserten Offensive, die bei den jüngsten beiden knappen Siegen in Karlsruhe und gegen fürth zum Tragen kam.  <p>  „Das war heute Darmstadt 98. Wir haben Kompaktheit und Leidenschaft auf den Platz gebracht“ jubelte Heller, dessen Tor die Wende eingeleitet hat. <p> Die ersten beiden Saison-Heimspiele gegen den TSV 1860 München und Fortuna Düsseldorf gewannen die Baden-Württemberger jeweils knapp mit 1:0. Die große Stärke der Mannschaft von Trainer Frank Schmidt ist die stabile Defensive. <p>  Auch wenn sie sich nach zuvor acht Siegen in Serie zuletzt mit einem 2:2 bei Eintracht Braunschweig begnügen mussten, zweifelt kaum noch jemand an der direkten Rückkehr der Freiburger in die Bundesliga.  </pre>


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<pre>Nach knappen Niederlagen gegen den KSC und Münster sowie einer Nullnummer gegen Paderborn war dies zweifelsohne der Befreiungsschlag, den die Franken dringend benötigt haben.  <p> Optimistisch dürfte die Fans auch die jüngste Heim-Serie stimmen. Schließlich fuhren die Düsseldorfer in den vergangenen drei Heimspielen mit zwei 1:0-Siegen gegen fürth und Bielefeld sowie einem 1:1-Unentschieden gegen Duisburg sieben Zähler ein.  <p>  Münster indes war das drittschlechteste Zweitliga-Heimteam der Saison 2024/25. Wer sich also keine große Gedanken machen möchte, ist mit einem Tipp auf einen Sieg der Paderborner statistisch sehr gut dabei. <p> Nach dem 2:0-Erfolg gegen den SV Sandhausen am vorigen Wochenende sollen erstmals seit Anfang Oktober wieder zwei „Dreier“ in Folge gelingen. <p>  Mit Verletzungssorgen haben die Gastgeber aus der Pfalz momentan kaum Probleme – dafür aber mit groben Leichtsinnsfehlern, die ihnen die jüngste 0:2-Pleite in Freiburg bescherten:  </pre> 


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<pre> Nach acht Auswärtsspielen stehen gerade einmal drei magere Zähler auf dem Auswärtskonto. Vor allem im Angriff lief bei den Düsseldorfern bislang nur sehr wenig zusammen. Mit 12 Toren in 15 Partien stellen sie einen der schwächsten Offensivreihen der Liga. Fünfmal blieben die Fortunen ohne einen eigenen Treffer.  <p> *Quoten Stand vom 29.04.2022? 05?20 Uhr Quoten Angaben und Tipp ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p>  Der SC Paderborn zeigt in dieser Zweitliga-Saison von Beginn an, dass mit ihnen zu rechnen ist. <p>  Hier hat sich der nunmehr in der Benteler Arena gastierende VfL Bochum zunächst einen deutlichen Wettbewerbsvorteil verschafft; schließlich ist die Mannschaft von Gertjan Verbeek in den zehn Spielen der Vorbereitung nicht nur komplett ungeschlagen geblieben, darüber hinaus wurden mit Borussia Dortmund (2:1), PAOK Saloniki (4:3) und dem Liga-Konkurrenten MSV Duisburg (2:1) auch ein paar ziemlich ernstzunehmende Gradmesser zur Strecke gebracht. <p>  Wie schon so oft in der Hamburger Premierensaison in der Liga musste der HSV zittern, ehe der knappe Erfolg in trockenen Tüchern war.  </pre>


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<pre> Die Wettfreunde tippen im Rückspiel in der Allianz-Arena auf einen Sieg der Münchner.  <p> Dank der erwähnten Heimstärke gelang es den Berlinern zuletzt jedoch verlässlich, von dieser großen Schwäche abzulenken; auch wenn das Resultat beim jüngsten 3:1 gegen Eintracht Braunschweig freilich nur zu einer erfreulichen Randnotiz geriet.   <p> Die Karlsruher haben in den letzten Wochen ihr großes Potenzial deutlich unter Beweis gestellt und sich damit in der oberen Tabellenhälfte etabliert. Schließlich sind sie bereits seit vier Spielen ungeschlagen (zwei Siege und zwei Unentschieden). <p>  Aufgrund des Heimvorteils sehen die Wettanbieter den FC Kaiserslautern aktuell leicht im Vorteil. Nach dem 1:1 im direkten Duell am Spieltag gehen wir allerdings nicht davon aus, dass die Lauterer ihren fünften Saisonsieg einfahren.  <p> Beim zweiten Auswärtsauftritt in Folge wollen die Lauterer wieder die obere Tabellenhälfte in Angriff nehmen – mit einem Sieg in Karlsruhe.  </pre>


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<pre> Auch die Spieler sind diesbezüglich offenbar guter Dinge – zumindest was das Erreichen des Relegationsplatzes anbelangt. „Wir haben noch 15 Spiele, in diesen ist alles möglich. Den dritten Platz wollen wir definitiv nicht mehr hergeben“, gibt Hanno Behrens die Marschroute vor.  <p> Nach sechs Bundesliga-Spielzeiten in Serie wollen die nun allerdings umgehend wieder nach oben. Auch der einschneidende Personalumbruch im Sommer ändert daran nichts. Im Gegenteil: mit der festen Verpflichtung von Leih-Angreifer Nils Petersen (29 Erstligatreffer für Bayern, Bremen und Freiburg) hat der republikweit geschätzte Ausbildungsverein ein echtes Zeichen in Richtung „Direkter Wiederaufstieg“ gesetzt.  <p>  „Das war eine riesige Erleichterung heute. Die Art und Weise von uns war denke ich auch überzeugend“, so Duisburg-Kicker Daniel Mesenhöler nach dem Sieg gegen den „Effzeh“. <p>  Das Problem der Duisburger, die bislang auch mit großem Verletzungspech zu kämpfen hatten, ist vor allem die schwächelnde Abwehr, die bereits 23 Gegentore kassierte – so viel, wie keiner der Konkurrenten.  <p> Der TSV 1860 München und Eintracht Braunschweig standen sich bislang in 30 Pflichtspielen gegenüber. 12 Mal setzten sich die Münchner durch, neun Duelle konnten die Braunschweiger für sich entscheiden. Neun Mal trennten sich die beiden Mannschaften unentschieden. Das Hinspiel in Braunschweig endete 0:0.  </pre>


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